Ansprechpartner

Marko Renner, StR, Leiter der Berufsfachschulen

Ulrike Kleber, Lehrkraft Pflegeberufe

Zusätzlich zu den bereits bestehenden Fachrichtungen Hauswirtschaft und Kinderpflege bietet die jetzt hinzukommende Berufsfachschule für Sozialpflege einen weiteren Ausbildungsberuf in schulischer Form an. Damit wird vor allem für Hauptschulabgänger/innen im Landkreis Schwandorf und dem angrenzenden Landkreis Cham eine Möglichkeit der Erstausbildung im sozialpflegerischen Bereich geschaffen und ihnen damit der Einstieg in soziale Berufe eröffnet. Es handelt sich um eine „Breitbandausbildung“, die zu einem qualifizierten Berufsabschluss führt, die aber noch nicht auf ein bestimmtes Tätigkeitsfeld festgelegt ist. Geeignet sind junge Menschen, Mädchen und Jungen, die eine „soziale Ader“ haben.
Ziel ist die Mitarbeit als qualifizierte Zweitkraft in der Alten-, Behinderten-, und Gesundheits- und Krankenpflege oder auch in der Familienhilfe.
Warum gibt es diesen Beruf?

Die Ausbildung wird gebraucht, weil die Menschen immer älter werden und es dadurch immer mehr pflegebedürftige, kranke und behinderte Menschen gibt, die täglich Hilfe benötigen. Durch die demographische Entwicklung wird der Pflege- und Betreuungsbedarf in der Zukunft deutlich steigen, es wird ein zusätzlicher Bedarf an Pflegekräften entstehen. Die Berufsfachschule für Sozialpflege bietet also eine zukunftsträchtige und dabei vielseitige Ausbildung.
Was machen staatlich geprüfte Sozialbetreuer/innen und Pflegefachhelfer/innen in der Praxis?

Sie unterstützen vor allem die Alten-, Gesundheits- und Kranken-, Familien- und Heilerziehungspfleger und übernehmen Teilaufgaben selbstständig.

Flyer Sozialpflege

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