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Unfall auf dem Arbeitsweg – wer zahlt?

Am Freitag den 20.10.2017 war der Praxisexperte der AOK, Herr Alwin Heim, zu Gast bei den Klassen WAK 10b und WGH 11a. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis verdeutlichte er den SchülerInnen in einem 90-minütigen, interaktiv gestalteten Unterricht den Aufbau und die Hintergründe unseres Sozialversicherungssystems. Zudem wurden die SchülerInnen mit aktuellen Informationen bzgl. Statistiken, Zahlen und Prozentsätzen „versorgt“.

Abschlussfeier der Wirtschaftsabteilung am 14.07.2017

Das Berufliche Schulzentrum entließ 171 Absolventinnen und Absolventen in einer sichere berufliche Zukunft.

Mit einer kleinen Feierstunde verabschiedete das Berufliche Schulzentrum 171 Absolventinnen und Absolventen aus sechs Wirtschafts-Fachbereichen in einen neuen Lebensabschnitt. Zur Feierstunde konnte der Leiter der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung, Oberstudienrat Marco Daucher, neben den Absolventinnen und Absolventen deren Eltern sowie mit stellvertretendem Landrat Joachim Hanisch, der 3. Bürgermeisterin der Stadt Schwandorf, Martina Englhardt-Kopf, dem Wackersdorfer Bürgermeister Thomas Falter, Manuela Lischka von der Industrie- und Handelskammer, Michael Knauer von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, Oliver Klein von vbm auch weitere Vertreter von Politik und Wirtschaft in der Aula der Berufsschule begrüßen.

Dass der heutige Tag der Abschlussfeier für alle Absolventinnen und Absolventen ein sehr wichtiger Lebensabschnitt ist, war nicht nur aus dem Munde von Absolventensprecher Marco Frimberger (Kaufmann Büromanagement) zu hören. Mit einem Zitat „Dort, wo sich eine Türe schließt, da öffnet sich auch eine neue“, sah er diesen Tag nicht als Tag des Abschieds, sondern auch als einen Tag der Erinnerung, des Danksagens und zugleich als Zeitpunkt für einen Blick nach vorne in die Zukunft, auf all das, was da noch kommen wird.

„Dass aus Ihnen in der Zeit der Berufsausbildung richtig was geworden ist, lässt sich nicht bestreiten“, so OStR Marco Daucher. Anerkennung fanden die 171 Absolventinnen und Absolventen auch von Schulleiter Oberstudiendirektor Ralf Bormann. „Mit dem weiteren Meilenstein, dem Berufsabschluss, sind Sie nun endlich im Berufsleben angekommen“, sagte Bormann und nahm gleich vorweg, dass die Perspektiven in der Arbeitswelt glänzend seien und die Chancen enorm. Mit dem Abschluss, zu dessen erfolgreichen Gelingen verschiedene Player wie Eltern, Ausbilder, Lehrkräfte usw. beigetragen hätten, gebe es viele verschiedene Perspektiven und optimale Entwicklungschancen, sprach Bormann den Absolventinnen und Absolventen Mut zu. Er mahnte aber auch dazu, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und sich nicht ausschließlich auf die moderne, digitale Technik zu verlassen. Mit dem absolvierten Meilenstein begännen die „Wanderjahre“. Hier sollte man finden, was man mag bzw. gut kann, Dinge, die einen ansprechen und begeistern. „Ihr seid diejenigen, die auch die Zukunft prägen!“, entließ Schulleiter Ralf Bormann die Absolventinnen und Absolventen in die zukünftige Arbeitswelt.

„Mit dem durchlässigen Bildungssystem und deutlich mehr Arbeitsplatzangeboten als Bewerbern steht Ihnen die Welt offen“, so der Zuspruch von stellvertretendem Landrat Joachim Hanisch. „Beste Karten“ für die weitere Entwicklung bestätigte auch 3. Bürgermeisterin Martina Englhardt-Kopf, die auch die Landkreis-Bildungseinrichtungen als Voraussetzung für eine gute Ausbildung sah.

„Bleiben Sie in der Oberpfalz!“, appellierte Manuel Lischka von der IHK an die „Fachkräfte der Zukunft“. Michael Knauer von der Handwerkskammer unterstrich auch die soziale Kompetenz, die die Absolventen in ihrer zukünftigen Arbeitswelt mitbringen sollten. Im Jahr 2020 herrsche ein Defizit an Fachkräften, so das Ergebnis einer Studie, die Oliver Klein von vbm zitierte. „Sie sind damit der Tropfen auf dem heißen Stein!“, so Klein, der auch den gesellschaftlichen Wandel mit Industrie 4.0 kurz ansprach. OStR Marco Daucher, OStD Ralf Bormann sowie die weiteren Ehrengäste nahmen die Zeugnisverteilung vor. Für die musikalische Umrahmung der Feierstunde waren auch heuer wieder Günter Kohl sowie Carolin Mitlmeier verantwortlich.

Von Johann Ippisch; Quelle: www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/ihnen-steht-die-berufswelt-offen-21416-art1540919.html

 

 

Berufsschüler präsentieren Trends der Automobilbranche bei den 1. Schwandorfer Automobiltagen

Am vergangenen Wochenende durften die Auszubildenden zum Automobilkaufmann der Berufsschule Schwandorf wertvolle Praxiserfahrungen sammeln. Insgesamt präsentierten sechs regionale Autohäuser aktuelle Trends und Neuerscheinungen namhafter Hersteller am Vorplatz des Globus-Marktes in Schwandorf.

Zur Eröffnung am Freitag machten sich der stellvertretende Landrat Joachim Hanisch, der Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums OStD Ralf Bormann und der Geschäftsleiter des Globus-Marktes Schwandorf Reiner Debernitz ein Bild der Veranstaltung.
Im Vorfeld erarbeiteten die Schüler selbstständig im Rahmen eines Projekts ein Konzept zur Durchführung einer Automobilausstellung. Dabei standen ihnen die beiden Lehrkräften des Fachbereiches Wirtschaft Schwandorf Peter Holten und Johannes Frisch sowie Fachbereichsleiter Marco Daucher zur Seite.

Dank der finanziellen Unterstützung für einen Shuttle-Bus durch das Landratsamt Schwandorf konnten – neben den Kunden des Globus-Marktes – auch acht Klassen aus verschiedenen Fachbereichen des Beruflichen Schulzentrums Schwandorf die Ausstellung besuchen.
Insbesondere die brandneuen Modelle wie der VW Arteon, der vom Autohaus Maschek präsentiert wurde, oder aber der Opel Insignia Grand Sport, ausgestellt vom Auto-Center Stauner waren besondere Publikumsmagnete. Aus dem aufstrebenden Segment der E-Mobilität stellten die Autohäuser Kraus und Feldmeier aktuelle Elektro-bzw. Hybridfahrzeuge, wie z.B. den Renault Zoe oder den Toyota CH-R Hybrid, aus.

OStD Ralf Bormann zeigte sich von dem Projekt begeistert: „Das ist Duale Ausbildung in Reinform.“ Lob und Anerkennung für so viel Engagement gab es auch vom stellvertretenden Landrat Joachim Hanisch.

Auch die am Projekt beteiligten Schüler zogen ein durchweg positives Fazit: „Wir können hier wertvolle Erfahrungen sammeln. Das geht über die Organisation im Vorfeld, den Aufbau der Stände, und was mir besonders wichtig ist, bis hin zur Kundenberatung“, so Auszubildender Johannes Hellerbrand vom Autohaus Widmann. Auch sein Kollege Niklas Aha von Fischer Automobile war begeistert von der Möglichkeit, Verantwortung übernehmen zu können und seinen Ausbildungsbetrieb bei den 1. Schwandorfer Automobiltagen zu präsentieren.
Wegen der positiven Resonanz, die die Organisatoren von allen Seiten erfahren durften, wird bereits an eine Fortführung des Projekts im nächsten Jahr gedacht.

M. Daucher, J. Frisch, P. Holten

2. Projekttag "Gesunde Schule - Fit fürs Leben"

 

Gestern fand die zweite Auflage unseres Abteilungsprojekts "Gesunde Schule - Fit fürs Leben" statt. Der ganze Schultag wurde so gestaltet, dass unsere Schüler für das Thema "Gesundheit" sensibilisiert wurden. Unterstützung fanden wir auch in diesem Jahr von einer Physiotherapie-Klasse der Döpfer Schulen und der Barmer Krankenversicherung. Zudem wurden wir auch tatkräftig vom Beratungsteam (Kirchberger, Schönberger, Christa) unterstützt.

In insgesamt sechs verschiedenen Workshops (Rückenschule, Sozialwahl 2017, Lernen - aber wie?, Work-Out, Gesundheit am Arbeitsplatz, Entspannungskurs) konnten unser Schüler sich in den verschiedenen Bereichen weiterbilden. Am Ende erhielt jeder ein Zertifikat über die Teilnahme.

Nach der Mittagspause beehrte uns der Kabarettist Hubert Treml, um uns nach dem Motto "Lachen ist Gesund" einen gelungen Abschluss in unserer neuen Aula zu bieten.

Wir von der Projektleitung möchten uns recht herzlich bei allen Unterstützern, Helfern und unserer Abteilung bedanken. Ohne euch wäre dieser Tag nicht möglich gewesen. Ein großer Dank geht an Tanja Münch, Marlies Wacker und Evi Wurdack.

Stefan Potschaski und Christina Steinbauer




Großhandelsklasse besucht Logistikzentrum der Firma Conrad Electronic in Wernberg

Am 21.02.2017 besuchte die Klasse WGH11B das Logistik Center der Firma Conrad Electronic in Wernberg.

Bereits zu Beginn der Führung bekamen die 21 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkraft Stefan Potschaski eine Warnweste und ein Headset, über welches die Begrüßung durch Herrn Schenzel (Auszubildender 2. Lehrjahr) erfolgte. Danach erhielt die Klasse zunächst eine Sicherheitsunterweisung.

Der Schulklasse wurden Einblicke über den gesamten Lagerprozess gewährt. Die Führung begann beim Wareneingang, bei dem die Waren auf Paletten oder als einzelne Pakete angeliefert werden. Nach dem Entladen der Ware wird diese auf die äußere Beschaffenheit, Qualität und Quantität anhand des Lieferscheins geprüft und automatisch eingelagert.

Danach führte man die Schülerinnen und Schüler zum Kabellager, welches zum heutigen Zeitpunkt mit 4.500 verschiedenen Kabeln die meterweise bestellt werden können, einzigartig in Europa ist. Eine weitere Besonderheit ist das letzte große Projekt von Conrad Electronic, das Shuttle Lager. Das Shuttle Lager (Hochregallager) wurde 2014 für über 50 Millionen Euro in Betrieb genommen. Es vereint vollautomatisiert das Picken und Putten. Auch dies ist momentan das größte seiner Art. Stingrays, sogenannte Kommissionier-Maschinen, holen die Ware von ihren Lagerplätzen und bringen diese automatisch zu dem richtigen Putter (Mitarbeiter, der die Ware in den Karton packt).

Am Ende der Führung gelangte die Schulklasse zum Warenausgang, bei dem eine vollautomatische Sortieranlage die Kartons und Pakete fertig gepackt bei dem richtigen Paketdienstleister (GLS, UPS, DHL) ausschleust.

Das LOC von Conrad Electronic umfasst 100.000 m², dies entspricht etwa 15 Fußballfeldern. Täglich gelangen zwischen 45.000-75.000 Pakete in den Warenausgang. Das Unternehmen beschäftigt derzeit ca. 4.500 Mitarbeiter. Es gibt bis heute 30 Filialen, wovon 25 Filialen in Deutschland und 5 Filialen international zu finden sind. Der ungefähre Jahresumsatz des Unternehmens durch den deutschen Markt wird 2015/2016 auf knapp eine Milliarde Euro geschätzt.

Die Schulklasse bedankte sich für die interessante Führung, welche die Unterrichtsinhalte nochmals praxisnah verdeutlichte.

Sascha Hartmann (WGH11B) / Lehrkraft Stefan Potschaski, StR

 

 

 

 

Betriebsführung WGH 12b im Warenverteilzentrum Witt Weiden

Im Zusammenhang mit dem aktuellen Unterrichtsstoff „Die Lagerhaltung“ besuchten am Donnerstag, den 02.02.2017, 21 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrkraft Stefan Potschaski das Warenverteilzentrum des Unternehmens Witt Weiden. Diese Niederlassung ist seit 2008 am Brandweiher / Weiden i. d. Opf. zu finden.
Organisiert wurde die Exkursion von Mitschülern der Klasse, welche in diesem Betrieb ihre Ausbildung zum/ zur Groß- und Außenhandelskaufmann/ -frau absolvieren. Die Klasse wurde in zwei Gruppen geteilt und anschließend bekamen die Schüler ausführliche Informationen über die Tätigkeiten des Unternehmens.
Die Witt-Gruppe ist eine der führenden Textil-Versandhäuser für die Zielgruppe 50plus. Nach einer kurzen Vorstellung der Flächennutzung anhand eines Präsentationsmodells wurden die Jugendlichen durch die Blöcke WVZ1 (Warenverteilzentrum) und WVZ3 geführt. Zu sehen bekamen sie die Warenanlieferung per LKW, die Aufnahme der Ware mit stichprobenartiger Prüfung bis hin zur Einlagerung der Kleidung im Regal. Auch die „chaotische Lagerhaltung“ wurde aufgezeigt, bei der nur Regalbediengeräte wissen, in welcher Lücke sich die Ware befindet. Ziel dieser Lagerhaltung ist es, die Lagerplätze so zu verteilen, dass die Waren schnell eingelagert und entnommen werden können umso die Nutzung der Lagerfläche und der Wege zu optimieren.
Die vielfältigen Kundenbestellungen gehen meistens telefonisch ein, da die angesprochene Kundschaft 50plus noch nicht gerne online bestellt. Von Witt Weiden aus werden Textilien in 12 Länder versandt.
Täglich verlassen rund 94.000 Pakete das Versandhaus, wobei der Tütenversand den Kartonversand bereits überholt hat.
Mit einem Jahresumsatz von ca. 755 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2015/2016 und rund 2.800 Mitarbeitern zählt Witt Weiden zu einem der größten Arbeitgeber der nördlichen Oberpfalz. Es ist eines der ältesten Versandhäuser für Textilien in Deutschland, das im Jahr 2017 sein 110-jähriges Bestehen feiern kann.
Die Schüler bekamen die auftretenden Fragen sofort von der Exkursionsleitung, einer Mitarbeiterin bzw. einem Mitarbeiter des Unternehmens, beantwortet. Zum Abschluss des Tages traf sich die Klasse gemeinsam in der Kantine um die gesammelten, neuen Eindrücke und Erfahrungen auszutauschen.

Franziska Braun / WGH12b
Lehrkraft Stefan Potschaski, StR

 

 

 

Knigge-Vortrag am BSZ Schwandorf

    Am 19. Januar war zum wiederholten Male die Knigge-Trainerin Gabriele Stocker am BSZ-Schwandorf zu Gast, um vier 10. Klassen aus dem Fachbereich Wirtschaft und JPZ zum Thema Richtiges Benehmen im (Berufs-)Alltag zu schulen. Weiterhin nahmen dieses Mal auch die Referendare des Fachbereichs Wirtschaft Schwandorf am Vortrag teil.

    Bei ihrem bewährten Seminar geht es in erster Linie darum, die Jugendlichen dafür zu sensibilisieren, wie einfach es sein kann, gut „rüber zu kommen". So wurde auch der richtige Händedruck geübt.

    Erfreulicherweise berichteten die teilnehmenden Schüler sehr offen von ihren persönlichen Erfahrungen und trugen so aktiv zu einem abwechslungsreichen Vormittag bei.

         

         

          Bilinguale Unterrichtssequenzen im Fach Büromanagementprozesse

          Die Anwendung der englischen Sprache gewinnt bei den Kaufleuten für Büromanagement durch die zunehmende Internationalisierung im Berufsalltag weiterhin an Bedeutung. Um eine bessere Verzahnung zwischen den Fachinhalten und Englisch herstellen zu können, wird angestrebt, zunehmend Englisch in die Lernfelder einzubinden. Das Fach Büromanagementprozesse wird deshalb in der 11. Jahrgangsstufe bilingual unterrichtet. Ausgewählte Unterrichtsinhalte werden zunächst in deutscher Sprache erarbeitet. Die schüleraktive Anwendung erfolgt dann auch in Englisch. Der Hauptunterschied zum klassischen Englischunterricht liegt dabei darin, dass die Schüler bewusst alle auch im Betrieb zur Verfügung stehenden Hilfsmittel, wie etwa Online-Übersetzungshilfen, verwenden dürfen. Ziel ist es, die Auszubildenden auch dahingehend zu sensibilisieren, dass Übersetzungsportale wie Google Translate nicht immer einwandfreie Ergebnisse produzieren und dass eine genaue Prüfung dieser Texte unerlässlich ist.

          Die bilingualen Unterrichtssequenzen werden mit Hilfe von Schülerinterviews evaluiert, so dass die Praxistauglichkeit des Unterrichts ständig hinterfragt und für die kommenden Jahrgänge verbessert werden kann.

          Tanja Münch



          Auf dem Bild präsentieren zwei Schülerinnen eine Stellenanzeige in englischer Sprache in der Rohfassung.

          FB-Konferenz und Fortbildung zu sprachsensiblen Unterricht

            Die Kollegen des FB5s durften heute nach der FB-Konferenz in den Genuss von Frau Silke Neumaier und ihrem fundiertem Wissen bzgl. Sprachsensibilisierung im Fachunterricht kommen. Frau Neumaier diskutierte mit den Anwesenden die Herausforderungen für uns Lehrer mit Schülern, welche keine "Muttersprachler" sind und in unseren Fachklassen am Unterricht teilnehmen. Da unsere Sprache viele Stolpersteine mit sich bringt, waren wir für mögliche Lösungsansätze bzw. praktische Hilfestellungen sehr dankbar.

            Wir möchten uns recht herzlich bei Frau Neumaier für die informative Veranstaltung bedanken!

            Christina Steinbauer


          WBM 10b – ein starkes Team beim erlebnispädagogischen Vormittag

            Eine rasche Eingewöhnung und eine klare Identifikation mit der Klasse und unserem schulischen Umfeld: Das waren die Ziele eines erlebnispädagogischen Vormittages, den die WBM10B mit ihrer Klassenleiterin Marlies Wacker am 27.09.2016 absolvierte.

          Ist es möglich, dass sich alle Schülerinnen gleichzeitig auf die Knie der anderen setzen? Mit guter Koordination wohl: Im engen Kreis und mit gutem Gespür für das Miteinander konnte das Ziel erreicht werden.

          Beim „Fliegenden Teppich" ging es darum, eine Decke zu wenden – kein Problem möchte man meinen, jedoch standen jeweils 9 Schülerinnen darauf und keine von ihnen durfte dabei diese Unterlage verlassen.

          Dass man manchmal unabsichtlich das Gegenteil von dem bewirkt, was man eigentlich will, wurde den beiden Gruppen klar bei der Aufgabe, einen simplen Zollstock gemeinsam auf dem Boden abzulegen.

          Mit dem „Flotten Rohr" an vielen Schnüren sollte die Gruppe Äpfel einsammeln und in einen Eimer „schaufeln".

          Und die letzte große Herausforderung wartete schließlich in Gestalt von „Leonardos Brücke" auf die Klasse. Zwei Teams waren am Start. Unabhängig voneinander fanden beide zufriedenstellende Lösungen für das gestellte Problem, die nicht Da Vincis Lösung entsprachen. Hut ab, kann man da nur sagen! Trotzdem machte man sich schließlich auch noch daran, Leonardos Idee einer eleganten freitragenden Brücke zu verwirklichen.

          Nach Feueralarm und Pause ließ man die erlebten Erfahrungen noch einmal Revue passieren.

          Marlies Wacker

           

           

          Referendare zu Besuch im FB 5 Schwandorf:

           

          Nach der ersten Orientierung am BSZ schauten heute Seminarlehrkraft Ringshandl und Schulleiter Bormann mit den neuen Referendaren im FB 5 vorbei, um die neuen Kolleginnen und Kollegen vorzustellen. In kleiner Runde konnten sich die "Alten" und die "Neuen" kennenlernen und bereits erste Informationen ausgetauschen. 

          Der Fachbetreuer Daucher und das Kollegium des FB 5 S wünscht unserem Nachwuchs einen guten Start in den neuen Berufsalltag!!!

          Christina Steinbauer

          Klassenfahrt nach Prag

          Zum Ende des Schuljahres unternahmen 36 Schülerinnen und Schüler des Fachbereichs Wirtschaft eine viertägige Klassenfahrt in die tschechische Hauptstadt Prag. Begleitet wurden sie durch die beiden Lehrkräfte Daniela Lottner und Johannes Frisch.

           

          Nach der Ankunft konnten sich die Reisenden zunächst am Buffet stärken und sich gemütlich per Schiff entlang der Moldau einen groben Überblick über die Stadt verschaffen. Anschließend lernten sie bei einer Führung durch die Altstadt interessante Details kennen und konnten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten persönlich in Augenschein nehmen. Dazu zählten beispielsweise die „Astronomische Uhr“ am Rathaus aus dem 15. Jahrhundert genauso wie das sehr moderne „Tanzende Haus“ aus dem Jahr 1996.

           

          Einen Tagesausflug unternahm die Gruppe unter anderem zur Burg Karlstein, die ca. 30 km südwestlich von Prag liegt. Sie wurde von Karl IV. (er wäre heuer 700 Jahre alt geworden) gegründet und hielt allen Eroberungsversuchen stand.

           

          Das Highlight der Reise stellte wohl die Besichtigung des Skoda-Werks in Mlada Boleslav dar. Nach einem Besuch im Skoda-Museum erläuterte eine Mitarbeiterin während eines Rundgangs durch die Firma die Arbeitsbedingungen, den üblichen Tagesablauf eines Fließband-Arbeitnehmers, sowie die einzelnen Produktionsschritte, bis ein Auto verkaufsfertig ist.

           

          Abends war Karlovy Lazne bei den jungen Leuten sehr beliebt, die mit fünf Ebenen größte Diskothek in Mitteleuropa.

           

          Den krönenden Abschluss der Fahrt stellte die Einkehr in ein Brauereistüberl in Pilsen dar, nachdem eine Reiseleiterin per Bustour die wichtigsten Bauwerke der viertgrößten Stadt Tschechiens erläuterte.

           

           

           

           

           

          Richtiges Benehmen im Berufsalltag

          „Wer im Beruf erfolgreich sein will, muss mehr mitbringen als reines Fachwissen“, schreibt Gabriele Stocker, Knigge-Trainerin, auf Ihrer Homepage. Am 25. Januar konnten auch dieses Jahr wieder drei kaufmännische Klassen der Berufsschule an ihrem bewährten Seminar zum Richtigen Benehmen im Berufsalltag teilnehmen. „Richtig ist wichtig“ war das Motto der Knigge-Trainerin für ihren Vortrag, bei dem sie den Auszubildenden vor Augen führte, wie man mit einfachen Verhaltensregeln einen guten Eindruck hinterlassen kann. Sowohl die Schüler als auch die teilnehmenden Lehrkräfte äußerten sich anschließend sehr positiv und waren dankbar von der Referentin vor dem einen oder anderen Fettnäpfen gewarnt zu werden.

          M. Herbst

          Besuch Rathaus und Wasserwerk

          Am Mittwoch, den 13.01.2016 besuchten 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse WGH10b das Regenstaufer Rathaus sowie das Wasserwerk in Pressgrund. Die begleitende Lehrkraft Stefan Potschaski organisierte die Exkursion.
          Nach einer kurzen Information über wichtige Regenstaufer Daten stellte sich Bürgermeister Böhringer im großen Sitzungssaal den zahlreichen Fragen der Schüler. Diese reichten von der Frage über einen typischen Tagesablauf des Bürgermeisters bis hin zu den eindringlichsten Momenten in seiner Laufbahn: Bürgermeister Böhringer „Wenn Du von der Autobahn kommst und über diese große Gemeinde Regenstauf blickst und weißt, hier bist Du Bürgermeister, das ist schon ein tolles Gefühl“. Nachdem sich der Bürgermeister eine Stunde Zeit für die Schüler genommen hatte, ging es zu Fuß weiter zum Wasserwerk in Pressgrund. Hier informierte Wasserwerksleiter Peter Lotter die Gruppe über die Herkunft, die Qualität und die Aufbereitung des Wassers. Auch hier stellte sich Peter Lotter zahlreichen Fragen. Lehrkraft Stefan Potschaski: „Besonders spannend fand ich Tatsache, wie viel Eisen aus unserem Wasser gefiltert wird, um optimale Trinkwasserqualität zu erreichen. Hier wird wirklich hochprofessionell gearbeitet“. Auch die Schüler waren begeistert von den zahlreichen „Informationsschätzen“ die eine Großgemeinde wie Regenstauf zu bieten hat. Sarah Wiese, Schülerin aus Regenstauf, brachte es zusammenfassend auf den Punkt:
          „Das Wasserwerk in Regenstauf war ein wirklich lohnender Besuch, da man hier Informationen über Wasser erhielt, von denen man bisher nichts wusste. Auch hat uns Bürgermeister Böhringer Einblicke in seine Arbeit gegeben, die für uns alle höchst interessant waren“. Zum Abschluss des Tages ging es noch zu einem gemeinsamen Pizzaessen um sich über die neuen Erfahrungen auszutauschen.

          Bild 2 zeigt den aus dem Trinkwasser sondierten Eisenanteil

          Stefan Potschaski

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