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Ausbildung zum/zur

Forstwirt/in

 

Wichtige Informationen

zur Berufsausbildung und eine Übersicht über Ausbildungsbetriebe sowie die Adressen der Ausbildungsberater finden Sie unter:

https://www.stmelf.bayern.de/berufsbildung/index.php

 

Berufsbild

Moderne Technik, neue Arbeitsverfahren und wirtschaftliches Handeln haben auch vor dem Wald nicht haltgemacht. Daher benötigen Forstwirte eine breit angelegte Ausbildung, die im Sinne einer naturnahen Waldbehandlung auch Grundkenntnisse über die Lebensabläufe im Wald beinhaltet. Der Arbeitsplatz ist der Wald. Die Arbeit ist vielseitig und naturbezogen. Beispiele sind:

-          Pflanzen oder Säen von Bäumen,

-          Pflege des Waldes in den verschiedenen Altersphasen,

-          Maßnahmen des Waldschutzes,

-          Ernte und Aufbereitung von Holz,

-          Maßnahmen zu Naturschutz und Landschaftspflege.

Die Arbeiten im Forstbetrieb werden zunehmend mechanisiert. Viele Betriebsarbeiten können jedoch nur manuell ausgeführt werden. In bemessenem Umfang können sich technisch interessierte Forstwirte auf den Einsatz forstlicher Maschinen spezialisieren.

 

 

Allgemeine Anforderungen 

Forstwirte arbeiten eigenverantwortlich in Kleingruppen fast ausschließlich in der freien Natur. Das Fällen und Aufarbeiten von Bäumen ist nach wie vor eine schwere körperliche und gefährliche Arbeit.

Gute Voraussetzungen für diesen Beruf sind u.a.:

-    Hauptschulabschluss,

-    gute Gesundheit u. körperliche Leistungsfähigkeit,

-    geistige Beweglichkeit u. handwerkliches Geschick,

-    Verantwortungsbewusstsein,

-    Selbstständigkeit und Teamfähigkeit.

 

Ausbildungsdauer

3 Jahre Regelausbildungszeit

 

Prüfungen:

    Zwischenprüfung
    vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres

 

    Abschlussprüfung

    Die Berufsausbildung endet mit der schriftlichen und praktischen Forstwirt-Prüfung.

    Die bestandene Prüfung berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Forstwirt oder Forstwirtin

 

Beschulung:

   im 1. Ausbildungsjahr:   12 Wochen

   im 2. Ausbildungsjahr:   10 Wochen

   im 3. Ausbildungsjahr:   10 Wochen



Unterrichtsinhalte an der Berufsschule:

Waldwirtschaft und Landschaftspflege (Grundlagen der Forstbotanik, Baumartenkunde, Bestandsbegrüdung, Pflege und Durchforstung von Waldbeständen, Waldschutz, Pflanzenschutzsachkunde)

Holzernte und Forsttechnik (Holzernte, Umgang mit Maschinen und Geräten, Erschließung des Waldes)

Wirtschaftslehre (Ergonomie, Aufbau der Forstverwaltung, Unfallverhütung, Lohnformen, Maschinenkostenkalkulation)

 

Hinzu kommen überbetriebliche Ausbildungslehrgänge

In der Regel je Ausbildungsjahr ein dreiwöchiger Lehrgang in Buchenbühl/Nürnberg oder in Laubau/Ruhpolding oder an der Waldbauernschule Goldberg/Kelheim

 

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