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Die Ausbildung zum Landwirt

an der Berufsschule Neunburg vorm Wald

 

1. Anmerkungen zur Berufsschule

Ø  Außenstelle der BSZ Oskar-von-Miller in SAD

Ø  Neunburg ist Sprengelschule für

-       Forstwirtschaft:                         ganz Bayern

-       Landmaschinenmechaniker: Oberpfalz,

-       Landwirtschaft:                       BGJ  Lkr SAD, Cha, einzelne Gemeinden aus R  

                                                       und AS

        Fachstufen Lkr SAD, CHA, R, NM;

                                                                                   einzelne Gemeinden aus AS

Ø  Adresse:        Berufl. Schulzentrum Oskar-von-Miller

                         Außenstelle Neunburg

                               Amberger Str. 19-21, 92431 Neunburg vorm Wald

                                    Telefon: 09672 92625-0

                                   Fax: 09672 92625-26

                                   E-Mail: nen@bsz-sad.de

                                                                         

2. Räumliche und maschinelle Ausstattung: 

Ø  Gut ausgestatte Werkstätten  und Maschinen

Ø  EDV-Raum: alle Rechner haben Internetzugang und sind vernetzt

Ø  Der Schule unmittelbar angegliedertes Schülerheim mit ca. 80 Heimplätzen

- Anspruchsberechtigung:

tägliche Hin- u. Rückfahrt über 3 Std Fahrtzeit  oder 12 Std Abwesenheit vom Wohnort

             - Heimkosten: Eigenanteil von 5,10 € täglich

 

3.  Verlauf der schulischen Ausbildung

Vermittlung von produktionstechnischen Inhalten, betriebswirtschaftlichen und kaufmännischen Kenntnissen, ökologischen Themen, Praxis und Landtechnik

 

3.1 Berufsgrundschuljahr  = 1. Jahr der Ausbildung

 

      a) Organisation

            Vollzeitschuljahr : 4 Tage Schule  + 1 Tag Praxisbetrieb mit 6 Std

Lehrgänge: 4 Wochen: je eine Woche Schlepperlehrgang, Schweißkurs, Maschinen der Außenwirtschaft, Grundkurs Tierhaltung mit Melkkurs

 

      b) Stundentafel - Unterrichtsinhalte: 

          Allgemeinbildung:                                                 insgesamt  7 Std : 

           2 Deutsch, 2 SK, 1 Rel, 2 Spo

                                                            

        

           Fachtheoretischer Bereich:                                insgesamt 16 Std

a)    Fachtheorie:                                                    8 Std             

b)    Wirtschaftslehre und EDV                           4 Std  

c)   Maschinenkunde:                                          2 Std

d)   Fachrechnen                                                   2 Std

 

Fachpraktischer Bereich:                               insgesamt 14 Stunden + 4 Wochen

                                                                                   Lehrgänge

a)    Praktische Fachkunde: Lernort Schule   2    

Pflanzen bestimmen, Boden untersuchen, Bodenproben nehmen, Flächen vermessen, Lageplan zeichnen, Futtermittel bestimmen und beurteilen, Unkräuter bestimmen, Düngemittel bestimmen und beurteilen,...

 

b)   Landtechnik in den Werkstätten                            5

Grundtechniken der Holz- und Metallbearbeitung, Wartung und Pflege von Maschinen

             

c)    Praktische Fachkunde: Lernort Betrieb              6

Kleingruppen auf ausgesuchtem Meisterbetrieb (3 - 6 Schüler)

Meister: nebenberufliche Lehrkraft mit einem Unterrichtsvertrag über 6 WoStd;

Schüler sollen wichtige praktische Tätigkeiten musterhaft gezeigt bekommen und dann auch selbst durchführen; über den Praxistag ist ein Bericht zu schreiben

 

d)   Buchführung:                                                             1

Grundlagen: Inventarverzeichnisse, Bilanzaufbau (Anlagevermögen, Umlaufvermögen, Eigenkapital, Fremdkapital, Aktiva, Passiva), Buchungsregeln, Abschlussbuchungen

Verbuchen eines Betriebsbeispiels: manuell und mit EDV-Programm (Agrostar)

 

         Zusammenfassung:

Ø  BGJ = Vollzeitschuljahr

Ø  4 Schultage + 1 Praktikumstag

Ø  4 Wochen Lehrgänge: Voraussetzung für Zulassung zur Abschlussprüfung

Ø  Unterricht: Theorie zu Praxis: nahezu ausgewogen

 

3.2    Fachstufen

   a)  Organisation

Ø  Betriebliche Lehre + Berufsschulbesuch

Blockbeschulung: 9 Wochen über Winter, 39 Std je Woche

       Alternativ: Einzeltagesunterricht an einem Schultag in der Woche

 

Ø  Zwischenprüfung:  in der Regel im März, schriftlicher Teil an der Berufsschule

Ø  Abschlussprüfung:  Anfang Juli, schriftlicher Teil an der Berufsschule

 

Ø  Lehrgang: 11. Jahrgangsstufe: 1 Woche Vertiefungslehrgang Tierhaltung 1

                           12. Jahrgangsstufe: 1 Woche Vertiefungslehrgang Tierhaltung 2

 

Ø  zuständige Stellen/Ausbildungsberater:

     Hermann Bolz:  09433 896-252, Ausbildungsberater am  AfLF in Nabburg,

zuständig für die Landkreise Schwandorf, Cham, Regensburg

     Denk: 0961 3007-37, Ausbildungsberater am  AfLF in Weiden,

zuständig für die Landkreise Neustadt Waldnaab, Weiden, Tirschenreuth, Amberg,

     Amberg-Sulzbach, Neumarkt:

 

     b)  Unterrichtsinhalte     Produktionstheorie

          

            Jahrgangsstufe 11

Ø Pflanzenproduktion: Getreide, sonst. Mähdruschfüchte, Grünland, Feldfutterbau

Ø Tierproduktion: Schweine, sonstige Nutztierrassen

                       

            Jahrgangsstufe 12

Ø  Pflanzenproduktion: Hackfrüchte, Mais, Wald, Naturschutz, Landschaftspflege

Ø  Tierproduktion: Rinderzucht und -haltung, Rindermast

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